Wissenschaftliche Arbeiten
Bérard L. et al., 2005, Biodiversität und lokales Handwerk in Frankreich, 272 Seiten, französisch und englisch erhältlich
«Der Mensch spielt bei den Fragen zur Umwelt eine zentrale Rolle. Die Erhaltung und Aufwertung der Natur stehen im Mittelpunkt und rufen eine starke Anfrage nach Information und Fallstudien hervor. Bei dieser Arbeit greift man auf die Erfahrung der französischen Forscher, der Umsetzter, etc, zurück. Der Text richtet sich an alle Naturwissens-Interessierten».
Stéphane Boisseaux / Dominique Barjolle, Geschützte Ursprungsbezeichnungen in der Schweiz,128 Seiten, Fr. 19.80, ISBN 3-258-07011-3, Haupt Verlag, Bern
«Wer rettet das kulinarische Erbe vor dem Zerfall? Am besten die Produzenten, der Staat und die Konsumenten zusammen mit Hilfe einer geschützten Ursprungsbezeichnung (Appellation d'origine contrôlée, AOC). Davon ist auch der in der Schweiz lebende Franzose Stéphane Boisseaux überzeugt. Mit weiteren Schweizer Wissenschaftern hat er eine Bestandesaufnahme über die AOC in der Schweiz geschaffen. Der Verlag Paul Haupt hat Boisseaux' Werk aus dem Jahr 2004 aktualisieren und übersetzen lassen und unter dem Namen «Geschützte Ursprungsbezeichnungen in der Schweiz» in seiner neuen Reihe «CH-Wissen» publiziert. Für alle, die mehr über den Raclette-Fall und den Erfolg des Gruyère-AOC wissen wollen».
Barjolle D., Chappuis JM., Jaques-Dufour M., 1998, The Protected Denomination of Origin and Geographical Indication legislation in Switzerland: institutional aspects, 40 Seiten, auf Englisch
«The study's overall objective was to examine the economic and institutional conditions necessary for the development of Protected Denomination of Origin (PDO) and Protected Geographical Indication (PGI) in the European Community (EC) under EU Regulation 2081/92 and in Switzerland?»
Barjolle D., Boisseaux S., Jaques-Dufour M., 1998, Le lien au terroir, 33 Seiten, nur französisch
«Die Schweizerische Gesetzgebung über die geschützten Ursprungsbezeichnungen (AOC, Appellation d'origine contrôlée) und geschützten geografischen Angaben (IGP, Indication géographique protégée) schreibt einen zwingenden Zusammenhang des Produktes und dem geografischen Gebiet aus dem es stammt (lien au terroir) vor. Aber was ist dieser Zusammenhang (lien au terroir) eigentlich und wie ist er zu verstehen und zu interpretieren».

